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Twelve Days In A Secret Garden veröffentlicht im Februar 2001 Katalognummer: OW 2006 Mit ihrem Debut Album "Twelve Days In A Secret Garden" haben die Musiker ein faszinierendes Klanguniversum geschaffen. Gängige Begriffe wie Weltmusik, Ethnopop, Trance oder New Age sind zu eng, um die Musik von Achala zu charakterisieren. Durch die Verwendung von Keyboards und Computerprogramming einerseits, sowie akustischen Instrumenten wie Shakuhachi, Sitar und Tablas andererseits ist eine Symbiose entstanden, bei der der Zuhörer auf eine Reise in eine andere, mystische Welt geschickt wird. Das Album beginnt mit dem Eintritt in den paradiesischen Garten, der Aufenthalt dort wird durch die Umsetzung der zwölf musikalischen Stufen des Quintenzirkels in Zeitabschnitte aufgeteilt, die in der endgültigen Entspannung gipfeln. In der Numerologie der Hochkulturen stellen Zahlen Symbole für Energien dar, bestimmen Maß-, Mengen- und Gewichtseinheiten, sind Basis religiöser und politischer Ordnungen. Nicht ohne Grund ist die Zahl zwölf Programm und philosophische Basis des Debüt Albums der beiden. "Twelve Days In A Secret Garden" ist eine akustische Entführung, der man sich gerne hingibt: raus aus der Hektik des Internet, hinein in eine Welt, in der man das wahre Gefühl für Zeit wieder entdeckt. Die Reise beginnt gleich mit den ersten Sekunden der CD - Clark und Krell heißen den Hörer in ihrer Welt mit drei instrumentalen Titeln willkommen: "The Entrance", "Luminousity" und "Serenity". Bereits diese ersten Stationen der über siebzigminütigen Reise machen das kreative Potential der beiden Schöpfer des Projektes deutlich. Die inspirierende Verschmelzung von Orient und Okzident, ist spürbar nachzuvollziehen in dem dynamischen Titel "The Sting Of A Rose". Wunderbar ebenfalls "The Law Of Harmony" und "Seeds of Light", beides treibende Ethno-Pop-Kompositionen, die ihre Kraft hörbar aus verschiedenen musikalischen Kulturen schöpfen. |
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